Putzorgie

Yay, wir ziehen um! Oh Gott, wir ziehen um!

Als Freizeit-Hausfrau fürchte ich mich vor dem exzessiven Putzen, das so ein Umzug mit sich bringt. Allerdings trete ich die Flucht nach vorne an und teste gerade unfreiwillig-freiwillig alle möglichen Haushalts-Helferlein.

Zuerst befrage ich natürlich die Amazon-Suche um eine vorab Sortierung von gut bewerteten Putzhelfer zu bekommen. Bei Kalklöser bin ich auf den „Viss PowerPro Naturals Bad Anti-Kalk“ gestoßen. Zur Erklärung Viss heißt in Österreich Cif. Den habe ich dann auch nach langer Suche total überteuert im Bipa-Geschäft gefunden. Warum überteuert? Weil es den gleichen Spray als Fettlöser-Variante im Dm-Geschäft für 2,55€ gibt, beziehungsweise bei Dm online die Anti-Kalk-Variante ebenfalls um diesen Preis (plus Versand). Im Dm-Geschäft zu kaufen gibt es den, laut dm-Kundenservice, allerdings nur in der Breitenfurterstraße 261 und im Megastore in Vösendorf zu kaufen. Für mich uninteressant, weil ich nicht in Wien wohne.

Als Alternative habe ich dann auch noch den Abacus Sani White bestellt. Die vier super Bewertungen haben mich dazu bewogen über den happigen Preis hinweg zu sehen und das Mittelchen zu testen.

Vorab ausgeschieden ist der Alio Kalklöser vom Hofer/Aldi, der bei dem harten Wasser in Innsbruck erhebliche Schwierigkeiten hat (meine Mama findet ihn aber super <3).

Und gestern ist das Sani White gekommen, wodurch ich nun eine wunderbare Gegenüberstellung machen kann:

Cif PowerPro Naturals Bad Anti-Kalk

+ Preis: 3,99€

+ Menge: 750 ml

+ Art des Auftragens: Sprühkopf. Das ist zwar Geschmackssache, aber ich liebe Sprühköpfe und überhaupt alle Spielereien bei Dispensern (Sprüh-, Schaum-, Automatikdispenser =  (*___*). Allerdings muss man es nach dem Aufsprühen auch mit dem Schwamm einmassieren.

– Geruch: beißend

– Effekt: mäßig. Die grobe Menge an Kalk geht weg, aber man sieht es immer noch recht gut

– Abperleffekt: nicht gegeben, wird aber auch nicht vom Erzeuger angegeben

– Oberfläche: nach dem Putzen sind die Fliesen rau, vermutlich durch die Kalk-Reste

Sani White von Abacus

– Preis: 19,99€ + 9€ Versand nach Österreich

+ Menge: 1000 ml

+ Ausstattung: Bei der Lieferung sind ein Microfasertuch und ein Spezialschwamm dabei

~ Art des Auftragens: Scheuermilch auf einen Schwamm oder ein Tuch geben und auf Fliesen verteilen. Hab ich zwar nicht so spannend gefunden, ist aber im Endeffekt auch nichts anderes als beim Cif Anti-Kalk, das man ebenfalls verreiben muss.

+ Geruch: erstaunlich gut, ist aber natürlich Geschmackssache…

+ Effekt: sehr gut. Bin ziemlich begeistert. Wenn man ganz genau hinsieht bleiben allerdings auch ein paar hartnäckige Kalkränder

+ Abperleffekt: absolut gegeben! Scheinbar wird der auch immer besser, was ich bis jetzt allerdings noch nicht beurteilen kann.

+ Oberfläche: Die Fliesen fühlen sich total glatt und angenehman.

Damit ihr einen schönen Vergleich seht, habe ich das natürlich gaaanz professionell abgelichtet ;).

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Die Kontrahenten!

image1Reinigungskraft Vorher: Ohne jede Vorbehandlung.
image3Reinigungskraft Nachher: links ist das Cif und rechts das Sani White. Man erkennt den Übergang durch den Abbruch der Kalkränder. Da hat Sani White mehr zu bieten.

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Abperleffekt Vorher: Die Fliesen sind zwar schon vorgereinigt, aber das Wasser bleibt in Tropfen hängen.
image10Abperleffekt Nachher: Links ist das Sani White und rechts das Cif Anti-Kalk. Auch hier gewinnt eindeutig das Sani White.

Zum Abschluss habe ich noch die rechte Seite mit Sani White geputzt:image11

Fazit

Ich liebe Sani White und werde mal zur Abwechslung gerne die Fliesen putzen <3. Hm, was ich jetzt wohl mit dem Cif mache ;)?

Liebe Grüße
Franziska

Bücher ohne Worte

… und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Denn die hier vorgestellten Bücher kommen ganz und gar ohne Schrift aus …

Der Tag an dem die Nacht nicht kam (von Poly Bernatene)

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Seltsame Dinge geschehen hier: Die Sonne geht unter, es wird dunkel, aber wo bleiben nur Mond und Sterne?

Verlag: Coppenrath

Der Hühnerdieb (von Béatrice Rodriguez)

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Der Fuchs klaut eine Henne und ihre Freunde, der Hase, der Gockel und der Bär, sind in heller Aufruhr. Wild entschlossen jagen sie dem gemeinen Entführer hinterher – über Stock und Stein, finsterste Nacht und verschlungene Höhlen.

Das Ende hält eine Überraschung bereit 🙂 .

Verlag: Peter Hammer Verlag

Journey (von Aaron Becker)

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Keiner hat Zeit für das kleine Mädchen und ihr ist doch sooo langweilig, da entdeckt sie eine rote Kreide und das Abenteuer beginnt …

Verlag: Candlewick Press

Quest (von Aaron Becker)

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Fortsetzung von Journey: Diesmal sind sie zu zweit und kehren in die bunte Welt zurück, um alle Farbstifte zu sammeln. Eine wilde Suche beginnt.

Verlag: Candlewick Press

Hier stellt der Buchautor Aaron Becker seine Werke einem jungen Publikum vor.

Schöne Grüße

Franziska

Neue Bücher voraus #2

Ich habe geschrieben, dass noch zwei Bücher in der „Weltliteratur für Kinder“-Reihe folgen werden und hier kommen sie nun:

Allgemein ist zu den Büchern zu vermerken, dass sie wirklich als Geschichte und nicht als Theaterstück zusammengefasst wurden und dass man darin nur wenige Originalzitate finden wird, die durch Kursivschrift gekennzeichnet wurden. Alle drei meiner erworbenen Titel wurden von Barbara Kindermann neu erzählt, aber von unterschiedlichen, wenn gleich sehr begabten KünstlerInnen illustriert.

Romeo und Julia

mit Bildern von Christa Unzner

Diese Bilder sind ein Fest! Ich komm‘ mir vor wie beim da Vinci-Code: Ein Bild, dass in einem Bild zum Vorschein kommt. Manchmal sogar ein Drittes. Schau genau, frei nach Helmi, bekommt hier eine ganz neue Dimension! Hier also was für die Augen:

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Faust

illustriert von Klaus Ensikat

Vom Text her gefällt mir dieses Buch meiner Auswahl am besten. Erstens gibt die Geschichte am meisten her und es konnten sehr viel mehr Originalzitate eingewoben werden. Der Zeichenstil muss einem gefallen, aber ich finde ihn zu dieser Geschichte sehr passend. Aber seht selbst:

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Fertige Leseblumen

Die lustigen Haken sind von Inge Glas – hier erworben.

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Schöne Grüße
                Franziska

Neue Bücher voraus!

Die Schule der magischen Tiere (Band 1)

Durch ein wunderbares Geschenk erhielt ich den dritten Band der Reihe und habe jetzt endlich auch den Anfang der Saga. Auf amazon unglaublich gut bewertet, habe ich das Buch in einem Rutsch gelesen und muss wirklich sagen, dass es mich interessiert wie es weitergeht.

Klappentext

In der neuen Schule fühlt sich Ida gar nicht wohl. Doch dann erzählt ihnen die neue Lehrerin Miss Cornfield von der magischen Zoohandlung – und Ida erhält ein magisches Tier: den hilfsbereiten Fuchs Rabbat.

Auch Benni ist gespannt. Wie gern hätte er ein wildes Raubtier an seiner Seite! Dann würden ihn die anderen endlich einmal ernst nehmen …

Ein unglaubliches Abenteuer beginnt …

Zur Aufmachung

Vielleicht erschreckt die Dicke des Buches einige Kinder, aber es ist groß gedruckt, mit angenehmen Zeilenabstand und die Seitenränder sind ausladend. Der Text präsentiert sich also in gut portionierten Häppchen, da auch durch eine Blume markierte Absätze das Ganze auflockern und eine Pause ermöglichen.

Die Illustrationen, die maßgeblich an meinem Kaufimpuls beteiligt waren, hat die wunderbare Nina Dulleck beigesteuert <3. Jedes Kapitel wird von einem passenden Portrait samt Kapitelüberschrift eingeleitet. Die Texte werden liebevoll von den Bildern veranschaulicht, wobei nicht auf jeder Seite eines zu finden ist.

Zum Inhalt

Auch inhaltlich ist ganz viel dabei: Freundschaft, erste Liebe, Familienprobleme, Schule, Gemeinschaft und natürlich Magie.

Sehr interessant ist auch, dass die Autorin, Margit Auer, in diesem Band drei Protagonisten hat: Benni, Ida Kronenberg und Mortimer Morrison. Zwischen denen wird erzählerisch gewechselt. Manchmal kommt sogar noch ein Beobachter dazu, aus deren Perspektive dann erzählt wird.

Ganz wertvoll finde ich bis jetzt die Auswahl der Tiere und wie die Kinder damit umgehen. So wird z. B.: aus einer anfänglich großen Enttäuschung eine starke und beständige Freundschaft, die aus einer ganz simplen Überlegung erwächst: Vielleicht bin ich für sie auch nicht gerade das große Los? Dass sich der Protagonist in jemand anderen versetzen kann und damit den Anfang für etwas Wunderbares ermöglicht, finde ich stark!

So sieht’s aus

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Liebe Grüße
Franziska

Leseblumen

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Für die Lesewoche habe ich hier eine kleine Idee realisiert. Die „Leseblumen“ haben auf der Rückseite einen hoffentlich spannenden Auszug aus dem Buch, der zum Weiterlesen im Buch anregen soll. Sie dienen also als eine Art Appetizer ;).

Die Blumen selbst baumeln an Christbaumhaken von der Decke und können somit abgenommen und an den Platz mitgenommen werden. Ich mag es gern, wenn Deckendeko in verschiedenen Höhen angebracht wird – das sieht so verspielt aus :).

Leider waren die Blumen eine Heidenarbeit! Und ich musste mit drei versch. Programmen arbeiten um sie zu realisieren: Adobe Illustrator, um die Blumen zu vektorisieren, Silhouette Studio, für die Cut-Datei – bis hier war es leicht -, dann kamen noch Word, für die Texte, und dann noch mal Illustrator, für die runde Form der Texte. Word kann nämlich mit Textumbruch Formen umfließen, in Formen aber bildet der Text nur Rechtecke -grrrh!

Außerdem muss man die Bücher ein bisschen durchforsten, um geeignete Textpassagen zu finden und  dann abzutippseln. Das eigentliche Machen war dann recht lustig und schnell geschehen. Um die Blumis noch ein bisschen aufzupeppen habe ich dann noch Stickles verwendet. Das sind Flüssigglitzerbehältnisse mit einer sehr schmalen Spitze – super zu dosieren und bis jetzt noch nie ausgetrocknet oder stecken geblieben. Also das beste Glitzi mit dem ich je die Freude hatte zu arbeiten.

Am Schluss habe ich mit einem handelsüblichen Locher (zum Lochen einfach Auffangdeckel hinten abmontieren, dann sieht man wo man reinlochen muss 😉 ) Löcher gestanzt (wie oft kann man in einem Satz Loch einbauen? *lochloch*) und dann mit transparenten Verstärkungsringen stabilisiert. *ferdisch*

Neues von der Bücherfront

Hallo, hallo!

Kürzlich wollte ich mir beim Hofer (Aldi) die wunderbaren Zierpapierblöcke zu eigen machen, als ich über einige sehr preisgünstige Bücher stieß, die mein Interesse weckten:

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Was ich bis jetzt gelesen habe war interessant und nett geschrieben.

Und noch ein Schmankerl der Kinderliteratur (es werden noch zwei Auskopplungen dieser Serie kommen): Tadaa!
IMG_0137IMG_0139 IMG_0138 IMG_0140Ein wunderschönes Buch… gelesen habe ich es allerdings noch nicht – ich wollte es euch gleich zeigen 😉 So viel sei gesagt: Es ist viel Text und er ist sehr klein geschrieben.

Und noch ein Letztes:

Bei dawanda bestellte ich in einem wunderbaren Shop genannt „Herr Pfeffer“ das schönste Packband meiner Welt:

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So, das wars auch schon wieder!

Ganz schöne Grüße

Franziska

Uiuiui, das nenne ich mal Pech!

Dieses Wochenende hat es in sich – leider nicht positiv! Bilanz: 2 riesige Löcher in der Wand, ein zerstörtes iPad und eine sehr erzürnte Verkäuferin.

Eigentlich wollte ich richtig brav sein und endlich den Ergotron-Arm in der Wand montieren, um meinen Monitor daran zu befestigen. Ich habe nämlich durch meine schlechte Sicht und den niedrigen Stand des Monitors die Tendenz meinen Nacken stundenlang zu verbiegen, was zu teilweise heftigen Schmerzen führt. Nach langer Vorbereitung, Mieter über Leitungen und Wandsubstanz interviewen, Bohrer von Herrn Vater ausleihen, Mut aufbringen, Abmessen wo die Wasserleitungen verlaufen etc., habe ich mich getraut. Die Löcher waren an und für sich kein Problem, aber entgegen der Aussage meines Vermieters ist das keine Betonwand. Ok, ich probiere es trotzdem und montiere die erste Schraube – geht ja! Bei der zweiten Schraube habe ich irgendwie das Gefühl das geht nicht weiter und dem ist auch so. Also das Ding wieder raus und noch mal reingebohrt. Neuen Dübel für Hohlziegel rein und was ist? Die Schraube geht erst nicht hinein, obwohl das Loch ganz sicher tief genug ist….eine Stunde später: Als ich endlich die Schrauben montiert habe, setze ich den Arm auf und merke, dass das Ganze so instabil ist, dass es nach einem beherzten Wackler aus der Wand fliegt… Ja ja, aber das war erst der Anfang. Schließlich habe dann den verflixten Dübel von der Schraube schmelzen müssen und heute aufgeschwollene Finger vom Pulen, Reißen und Schneiden.

Ja, und mein iPad ist auch Schrott. Ich wollte es auf die neueste Version updaten, aber auch auf vier verschiedene Arten war es mir nicht möglich das Teil auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Offenbar ist das iOS auf dem iPad so zerschossen, das es für meine Möglichkeiten erst mal verloren ist.

Die vorerst letzte Panne erspare ich euch. Aber es sei gesagt, dass es mir leid tut solch Ungemach verursacht zu haben, diese Folgen kamen mir nicht in den Sinn ;(

Ich hoffe ihr konntet wenigstens das Wochenende genießen!

Schöne Grüße

Franziska

Nachtrag

Oh mein Gott, ich glaube der Patient lebt wieder! Habe iTunes auf den neuesten Stand gebracht, Computer rauf und runter gefahren, wollt schon in der Host-Datei rumwerkeln, habe aber den Eintrag für Apple nicht gefunden, dann 3sec auf den Ausschalten-Button, dann 10sec zusätzlich auf Home-Button und abschließend 3sec nur auf Home-Button gedrückt während das Gerät am Computi angeschlossen war und es hat Wirkung gezeigt (Einmal Unpluggend-Pling und dann Gerät-erkannt-Pling).

Dann nur noch das ganze Wiederherstellungsprozedere zum x-ten mal durchgeführt und tadaaaa! Das Gerät ist im Ladezustand: (Beweisfoddo)

Oh, doch kein Beweisfoddo… grad wird es spannend…und es…es kommt gleich….es koooommt gleich…Ahhhh, es wird erkannt! Jetzt wird es noch mal spannend – klappt es denn mit dem iCloud-Backup?

…Jaaaaa!

Von Pannen und Freuden

Lange ist es her, dass ich etwas gepostet habe – Entschuldigung!

Ich war derweil aber nicht ganz untätig. Deswegen kommt jetzt mal eine Bilderflut… 🙂

Das sind noch Weihnachtsgeschenke, die sogar rechtzeitig fertig geworden sind, obwohl ich bis zum Weihnachtsvorabend gearbeitet habe :-/ :

Foto 4Ein aufbügelbares Sternenflotten-Abzeichen. Ich muss leider gestehen, dass mich mein Wunsch nach möglichst großer Authentizität hier an meine Grenzen gebracht hat, da mir der kleine Wuzel-Fortsatz rechts unten immer abgebrochen ist. Beim direkten Aufsticken natürlich kein Problem, aber als Patch tödlich 😉

Foto 5Das ist ein Gurtschutz, damit man sich nicht den Hals aufschneidet beim Autofahren. Dieser hier ist noch „superkuschlig“!

Ich habe die Originaldatei noch bearbeitet, weil einige Satinstiche das Stickbild unheimlich aufwerten. Außerdem wollte ich unbedingt ein Sternchen dabei haben <3.

Stoff: Maxi Dots

Stickdatei: http://www.urbanthreads.com/products.aspx?productid=UT2975

Stickgarn: Mettler Poly Sheen

Dann habe ich ein wunderbares Buch entdeckt, das ich trotz Vorsatz zu sparen vom Fleck weg mitnehmen musste:

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Titel: Herr Eichhorn und der erste Schnee

Autor:  Sebastian Meschenmoser

Verlag: Thienemann-Esslinger

IMG_0079Außerdem musste mein neues Handy eine Hülle bekommen, nachdem ich es wegen seiner Funktionsvielfalt zum ersten Mal nicht links liegen lasse :):

Die erste Hülle war zu klein – Ahhhh! Aber zum Glück im Unglück passt sie auf ein anderes Gerät:

Beim Aussticken wurde ich ziemlich panisch, da die Datei so programmiert ist, dass die Maschine teilweise sieben(!!!!!!!) Mal über ein und die selbe Stelle eine Kontur stickt. Deswegen wird die Stickerei sehr hart und die Linien teilweise recht matschig fürs Auge, weil sie so breit ist. Außerdem ist der Oberfaden elf Mal gerissen und sogar die Nadel gebrochen – Horror!

Allem in allem musste ich also die Hülle neu berechnen und und wollte beim zweiten Mal noch ein paar Sachen verbessern. Ich habe mich zum Beispiel getraut die Kontur diesmal braun zu machen, weil schwarz das Bunny so hart aussehen lassen. Außerdem habe ich noch ein kleines Stück Mund angefügt, damit es ein bisschen mehr lächelt. Dabei ist aber das nächste Unglück passiert und die Maschine ratterte noch öfter über delikate Stellen. Fazit: Gesicht sieht nur mehr aus wie Matsch und ich muss es noch ein drittes Mal machen.

IMG_0103IMG_0104Aber derweil wird es gehen. Ich habe noch ein kleines Gimmick auf der Hinterseite eingebaut – meine Initialen.

Die Materialliste für diese Hülle ist ewig:

  • dünnes, wasserlösliches Vlies
  • selbstklebendes Vlies
  • schwarzer Jersey (Innenseite)
  • Füllvlies als Handyschutz
  • Maxi Dots Nicki
  • viele, viele Stickgarne
  • Stickdatei

Foto 1Ich habe mich auch an meinen ersten Keksen probiert – danke an Dorothee an dieser Stelle, die mich letztes Jahr auf dieses leckere Rezept gebracht hat. Die Förmchen sind von Janosch.

Foto 3

Heuer habe ich Stickerbögen für meine Tagesheim-Kinder gemacht. Da sie speziell für sie gemacht wurden, hatten sie sogar Freude daran ;).

Schneiddatei: Lettering Delights

Stickerpapier: Avery Universal Etiketten matt (Achtung: Beim Laser-Drucker „Etiketten“ bei Papier einstellen, sonst bröselt der Druck ab)

Stanze: Fähnchen StampinUp

Ich habe mich auch an Party-Häppchen versucht:

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Die Zahnstocher-Deko sind auf Stickerpapier gedruckte Chameleons und dann mit Plotti ausgeschnitten und um den Zahnstocher geklebt. Geht reeelativ schnell. Wie man solche Topper macht, könnt ihr hier bei der wunderbaren Jin Yong nachlesen.

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Und zu unserem Monatsthema Monster habe ich hier noch ein kleines Bastelwerk fabriziert.

Das Klo ist…

…endlich fertig gestellt! Seit langem geistert mir ein Kloregelsystem im Kopf herum, konnte mich aber lange nicht auf die Art des Befestigens festlegen. Nun habe ich es geschafft und die Kinder nehmen sie super an! Zum Umdrehen kann man an der Lasche ziehen und schon ist das Klo besetzt 🙂 *freufreu*.

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Hach, könnte nur jede Einführung so gut von der Hand gehen :D.

Was brauchst du dafür?