Namensschild Zeichenmappe

Das neue Schuljahr hat begonnen und ich habe mir auch fürs dritte Schuljahr wieder eine neue Idee einfallen lassen, wie man das Deckblatt der Zeichenmappe trotz Einheit individuell gestalten kann. Für die heurige Mappe habe ich die Schriftart Cosmo Stitch von MyFonts.com gekauft. Da ich ein hingebungsvoller Schriftartfanatiker bin, darf dieser besondere Anlass was kosten. Ich habe die Namen aller Kinder in Word abgetippt, jeder auf einer A3-Seite quer und dann aufs Zeichenpapier A3 mit Laserdrucker gedruckt. So haben alle eine einheitlich große, gleiche Schrift an der gleichen Position, was das Austeilen erleichtert.

Aufgabe war es eine Szene eigener Wahl zu kreieren, dass Figuren und Buchstaben interagieren, und die Buchstaben weiß zu lassen, was die richtige Pinselwahl nötig macht.

Ideen für Szenen:

  • Eine Landschaft mit Bäumen, Sonne, Wolken, Bergen, Schmetterlingen, Bienen etc.
  • Ein Kinderzimmer mit allen Spielsachen, die ihr gerne mögt
  • Eine Unterwasserszene mit Fischen, Schatzkiste, Meerjungmännern, Quallen etc.
  • Im Universum – Planet schaut bei der Seite herein, Aliens, Raketen, Milchstraße, Sterne, Astronauten etc.
  • Es können Sachen, beispielsweise ein Ball, auf den Buchstaben rollen, hinter dem Buchstaben hervorschauen, sich vom Buchstaben herunterhängen lassen etc. Die Buchstaben sollen ein Teil vom Bild sein und nicht einfach nur da stehen.

Vorgang:

  1. mit Bleistift Hintergrund und Objekte vorzeichnen.
  2. Hintergrund mit Wasserfarben anmalen. [Wenn es helle Farben sind, kann man über die Objekte drüber malen und dann erst herausarbeiten. ACHTUNG: bei den Buchstaben mit feinen Pinseln arbeiten, damit diese weiß bleiben!]
  3. Objekte mit feinen Pinseln in Wasserfarbe oder mit Buntstiften oder Filzstiften anmalen, sobald der Untergrund staubtrocken ist, sonst besteht die Gefahr der Perforation des Zeichenblattes.

Fazit:

Ich habe dieses Projekt mit zwei dritten Klassen durchgeführt und es sind einfach großartige Ideen dabei herausgekommen! Von Tintenfischen, die hinter der Tintenwolke einen Buchstaben stehlen, über Muränen, die aus Löchern hervorschießen, um einen Fisch zu erbeuten, über Schnecken, die sich im O verstecken, Pferden, die über die Buchstaben springen, Spinnen, die sich von Buchstaben abseilen, bis hin zu einer unglaublich kreativen Geisterschlossszenerie inklusive königlichem Skelettpaar, skelettiertem Hofnarr, schwangerem Rasselgeist und gruseligen Schlossmauern.

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Während der Stunde ereilten mich viele Bitten dies oder jenes vorzumalen. Das FRA dient zur Erklärung der Kontinuität von Objekten, dass diese hinter dem Buchstaben natürlich weitergehen…

Close-Ups:

Falls euch die Idee gefällt, wünsche ich Euch genauso viel Spaß wie wir sie hatten!

Einen wunderschönen Sonntag und eine gute Woche

Franziska Schriftzug 2

Der Bärenvogelschatz

Heute möchte ich euch wieder einen ganz besonderen Bücherliebling vorstellen:

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Alle gezeigten Bilder stammen aus: Stella Dreis, Der Bärenvogelschatz. Nilpferd im G&G Verlag, Wien 2018.

Stella Dreis hat sowieso schon einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, da sie das wunderschöne „Grimms Märchenreise – Ein Wimmelbuch von Stella Dreis“, erschienen im Thienemann Verlag, illustriert hat.
[Exkurs – Anfang] Meines Erachtens hat das Buch „Grimms Märchenreise“ das falsche Format. Es hätte locker als Riesenbuch herausgegeben werden können. Es beinhaltet einfach so umwerfende und reiche Bilder, dass sie auf dem kleinen Format verloren gehen. Aber leider reagierte der Thienemann Verlag damals nicht auf meine Frage und in den vergangen Wochen auf eine andere Frage auch nicht…Inzwischen ist es vergriffen, aber zumindest noch gebraucht erhältlich [Exkurs – Ende].
In „Der Bärenvogelschatz“ hat Frau Dreis einen anderen, aber nicht minder wunderbar liebevollen, ergreifenden, fragilen und trotzdem unbeirrbaren Stil. Er bedient sich weniger Farben und wirkt trotzdem heiter, fröhlich und verspielt. Und vor allem spiegelt er exakt den Ton der Handlung wieder, die eine Brücke schlägt zwischen der außerordentlichen Verwundbarkeit und der endlosen Glückseligkeit, die einen beseelt, wenn man Dingen nachgeht, die einen wahrhaftig berühren.

Zur Handlung:

Wir lernen den kleinen Bären kennen als Schatzfinder, nicht etwa Schatzsucher, denn der kleine Bär findet stets Kostbarkeiten und zwar überall! Nur leider, und dieser Teil wird ausschließlich in mehreren doppelseitigen Bildern dargestellt, findet der kleine Bär kein Tier, das seine Freude und Aufregung über die außergewöhnlichen Kleinode teilt:

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Traurig darüber lässt er sein Schnäuzchen hängen, aber da eilt ihm das Schicksal zu Hilfe und eine Schatzfinderhistorie der Superlative nimmt ihren Anfang:IMG_2029 Kopie

Wer sich das obere Abbildung durchliest und auf sich wirken lässt, kommt nicht umhin zu bemerken welch famoser Lautsprache sich Frau Dreis bedient. Schrift und Bilder in perfektem Einklang spüren wir den Kitzelregen auf unserer Haut und sehen das verwunsche Blinken der Glitzerfische unter der Wasseroberfläche. Es erhebt auch das Vorlesen zu einem besonderen Genuss, da man fast schon mühelos szenisch liest. Und auch wenn keine Wörter zu finden sind, sprechen die vielen doppelseitigen Bilder eine eindeutige Sprache. Sie laden den Zuhörenden/Lesenden dazu ein ins Bild einzutauchen, zu verstehen, kurz zu verharren und dann erst weiterzublättern.

Auch das Ende beinhaltet eine berührende Botschaft und lässt uns beschwingt und mit einem wohligen Gefühl in der Magengegend das Buch schließen und der Zukunft ins Auge blicken.

Fazit:

Wooooow, so ein schönes, liebes Herzensbuch! Ein Buch das man knuddeln will, da es so viel beinhaltet woran man glauben und festhalten will:
Es ist gut so wie du bist, da ist jemand, der dich versteht und lieb hat, der bei dir bleibt und jede Facette des Lebens mit dir teilt und wenn du alt und tattrig bist, immer noch an deiner Seite weilt.
Ich musste mir das Buch einfach kaufen und euch mit der Genehmigung von Nilpferd im G&G Verlag vorstellen.

Ich finde das Buch von mehreren Standpunkten aus großartig: Als Amateur-Autor sind Bild- und Schriftsprache, sowie der homogene und zeitgleich dynamische rote Faden verzückend, als Freizeit-Künstler empfinde ich die Bilder als Juwel, als Teilzeit-Lehrerin ist die Botschaft eine zutiefst wertvolle und als Mensch allgemein kann ich nur sagen: „Holt euch diesen Bärenvogelbücherschatz!“

Eine kleine Anmerkung: Vielleicht sollte das Buch mit einem Schutzband versehen werden, falls es öfter aus dem Regal genommen wird. Der Einband scheint leicht zu beschädigen sein. Obwohl es ganz neu ist, schaut der Einband gebraucht aus.
(Tut meiner Liebe, aber keinen Abbruch ;P )
Nun denn, dann wünsche ich euch einen wunderbaren Sonntag, genießt die hoffentlich freie Zeit!
Alles Liebe
Franziska Schriftzug 2

 

Zock Schnitt

Manches Mal überkommt es einen und dann muss man unbedingt ein Logo zeichnen *höhö*:

Zock Schnitt

In diesem Fall für einen YouTube Kanal namens… na, ihr erratet es gleich?.. Jaaa, Zock Schnitt – bravo!
Es ist so motivierend, wenn man jemanden, den man vom echten Leben kennt, auf YouTube sieht! Und das ist bei diesem Channel der Fall. Da traut man sich auch gleich mehr, das selber mal zu machen. Deswegen war ich höchst inspiriert und schritt zur Tat, zwar nicht auf YouTube, aber am „Zeichenbrett“. Das kam dabei raus.
Liebe Grüße
Franziska Schriftzug 2

Peek-a-Boo Karte

Kürzlich wurde das Konzept einer interaktiven Peek-A-Boo Karte an mich herangetragen. Bis jetzt dachte ich immer das seien einfach Karten durch die man durchschauen kann. Offenbar ist das aber nur ein Teil davon, denn wenn man die Karte öffnet, verändert sich das Bild im Ausschnitt. Allerdings sieht man diesen Zauber auf Fotos nur wenig.

Aus diesem Grunde präsentiere ich mein erstes, unglaubliche 4 Sekunden langes, Youtube-Video:

Und natürlich auch Fotos, da sieht man die Farben besser:

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Da ich selber (noch?) nicht im Stande bin Tutorials zu machen, verweise ich auf die vielen guten Videos die dazu auf YouTube zu finden sind. Einfach „Peek-a-boo card“ eingeben und es kommen gleich ein paar Vorschläge. Ich habe mich von Jennifer McGuire inspirieren lassen, muss aber ihre Angaben in cm korrigieren:

Vorderseite: 11cm x 21cm … bei 7cm falzen
Innen: 11cm x 22cm … bei 11cm falzen
Rückseite: 11cm x 15cm… bei 14cm falzen

Es hat ziemlich lange gebraucht, bis ich die Tierchen so positioniert habe, dass sie weder in das Fenster reinstehen, noch gebogen werden, aber das gehört zum Spiel dazu. Spielerei mit verschiedenen Varianten. Beim ersten Bild hab ich noch nicht verstanden, dass nur auf der Vorderseite Teile der Tiere ins Fenster reinstehen dürfen. Im Innenteil darf das nicht sein, sonst sähe man das auf der Vorderseite. Deswegen das zweite Arrangement:

Am Schluss hab ich mir dann gedacht, dass der Panda so dazu gewürfelt aussieht und habe ihn weggelassen…

Falls ihr euch fragt wo ich diese zuckersüßen Stempel her habe: Die sind von der Firma AALL&Create. Die haben den Ansatz Stempelsets nicht mit Namen, sondern Nummern zu versehen, deshalb heißt dieses schöne Stück „#51“ und stammt aus der Feder von Olga Heldwein. Gekauft habe ich sie bei Stempelmühle. Dort gibt es auch noch viele andere Sets der Firma und die sind teilweise sehr sehenswert!

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AALL&Create #4 – auf Arches Hot Press Papier mit Daniel Smith Künstleraquarellfarben koloriert.

Im Moment werkle ich an einem Ziehmechanismus, alles sehr spannend. Damit nicht so viel schief geht, habe ich sogar einen Prototypen erstellt. Der zu meinem Stolz auch wirklich gut funktioniert. Aber dazu mehr, wenn die Karte fertig gestellt ist.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag und einen großartigen Wochenstart!

Liebe Grüße

Franziska Schriftzug 2

Was macht man mit einer Idee?

Nach langer Abwesenheit melde ich mich nach erfolgreichem Umbau und „Zwangsferien“ von Computer und Arbeit wieder zurück.

Mit der freundlichen Genehmigung vom adrian Verlag möchte ich euch heute zwei Bücher vorstellen, die ich mir unbedingt kaufen musste, nachdem ich die schönen Bilder darin gesehen hatte. Da aber bei Bilderbüchern immer eine 50:50 Chance besteht, ob auch der Inhalt passend ist, schauen wir mal rein:

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Was macht man mit einer Idee?

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Dieses Buch, geschrieben von Kobi Yamada und zauberhaft illustriert von Mae Besom handelt von einem kleinen Jungen (?), der eines Tages eine Idee hat. Zuerst weiß er nicht, wie er damit umgehen soll und ignoriert sie. Dann freundet er sich mit der Idee langsam an, hat aber begründete Angst, dass andere nichts von ihr halten würden. So geht die Geschichte bis zu einem Punkt an dem eine Entscheidung getroffen wird, die alles verändert.

Die Geschichte beginnt in schwarz-weiß gehaltenen Bildern nur das Ei ist schon bunt und mit Fortlaufen der Geschehnisse verändert sich Gefühlswelt und Sichtweise des Protagonisten und es wird immer bunter.

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Das Buch ist hervorragend geeignet, um sich philosophisch mit dem Thema auseinander zu setzen. Die Idee an sich wird sehr bildlich behandelt, weswegen ich, als Erwachsener, bestrebt alles genau zu verstehen,  mich bewusst in die Handlung hineinversetzen muss, was gut funktioniert. Man kann das Buch sowohl mit Kindern, als auch mit Erwachsenen behandeln, was es besonders macht. Auch die Tatsache, dass das Buch nicht die üblichen 32, sondern wunderbare 40 Seiten hat, lässt es hervorstechen.

Auf der Seite des adrian Verlages findet man vier Ideen zur Umsetzung einer Idee: *klick*
Eine Idee aus Seidenpapier, eine aus Wolle, eine aus Papier und eine Laternen-Idee.
Ich finde es immer ganz besonders wertvoll, wenn Verlage sich die Mühe machen, ihre Bücher auch auf kreative und/ oder pädagogische Weise weiterzuführen und umzusetzen!

Was macht man mit einem Problem?

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Im zweiten Band schwelt die dunkel brodelnde Wolke eines Problems über unserem lieb gewonnenen Protagonisten. Was aber macht man mit einem Problem? Am liebsten verscheuchen oder so tun, als wäre es nicht da. Aber davon geht es nicht weg, es wird davon größer und man beginnt sich Sorgen zu machen und das Problem wächst weiter. Weglaufen kann man auch nicht, also was ist zu tun?

Probleme hat jeder von uns, also ist die Conclusio des Buches für jeden relevant: Problemen muss man sich stellen! Dann erkennt man, dass ein Problem auch immer das Potential in sich trägt an der Sache zu wachsen, zu lernen und mutig zu sein.

Dieses Mal ist die Hauptfigur schon in Farbe, vermutlich durch den Funken der Idee beseelt, aber seine Umgebung hat die Farbe wieder verloren, nur das Problem wabert unheilvoll in Violettönen umher. Auch dieses Buch ist für Kinder wie Erwachsene, und natürlich allen zwischendrin, geeignet. Ein wunderschöner Gesprächsanlass!
Hier hat der Verlag leider keine Ideen für weiterführende Bearbeitung, aber vielleicht fällt euch ja was ein, was ihr in den Kommentaren schreiben möchtet?

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Was macht man mit einer Chance?

Am 30. September wird auch das dritte Buch der Reihe auf Deutsch erscheinen und ich freue mich schon drauf!

Vorschaubild bei amazon.de

Kennt ihr die Bücher schon? Haben sie euch auch so gut gefallen? Ich freue mich auf eure Kommentare! Schöne Grüße

Franziska Schriftzug 2

Kleiner Tipp für LehrerInnen und Bastler

Vor einiger Zeit durfte ich beim Betzold Kollegium die Magnet-Haftis testen. Inzwischen einige Wochen im Betrieb kann ich folgendes Fazit abgeben:

Ich verwende Haftis von der Firma magnetoplan schon seit geraumer Zeit und weiß deshalb genau was mir an den Magnetstickern wichtig ist: 1) Gute Klebeigenaschaften, das heißt sie müssen auch problemlos und ganzflächig auf Laminiertem halten und das für viele Jahre 2) Ein sinnvoller Spender, der einfach funktioniert, um ein schnelles Verarbeiten zu ermöglichen 3) Und natürlich muss der Magnet stark genug sein, um das Material gut an der Tafel zu halten und gleichzeitig dünn genug, um bei Bedarf zerschnitten werden zu können und das Material nicht wuchtig und schwer werden zu lassen. Zu 1) bis jetzt sehr zufriedenstellend! A6-Karten werden von einem Hafti problemlos gehalten. Und der Magnet klebt auch auf Laminat ausgesprochen gut. Zu 2) Auf der Verpackung ist eine ausführliche Anleitung, um sie in einen Spender umzufunktionieren, der jeder folgen können sollte. Dann kann man einfach an der Rolle ziehen und die Haftis lösen sich nacheinander vom Trägerband ab – kinderleicht und praktisch! Zu 3) Auch mit den Magneteigenschaften bin ich vollends zufrieden! Man kann die Haftis ganz leicht zerschneiden und das Material hält an der Tafel. A4 große Kartonkarten befestige ich mit 4 Magneten, kleine A6-Karten mit einem. Alles in allem ein Produkt dem ich vorbehaltlos volle Punktzahl gebe und jedem Lehrer empfehlen kann!

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Hier habe ich die Haftis zum Erstellen von Anleitungsnummerierungen für die Tafel verwendet.

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Hält sogar ein nicht(!)-laminiertes A4-Blatt. An der Tafel sollte die Magnetwirkung noch besser sein, als am heimischen Kühlschrank 🙂

Unten im Meer

Als großer Meerfan freue ich mich immer sehr auf die Sommerzeit, in der ich mit den Kindern tolle Meerbilder und -bastelarbeiten fabrizieren kann.

Heuer wollte ich unbedingt ein Walbild machen, da wir in Lesen den Schwerpunkt Wale hatten.

Ich habe dafür die Salztechnik und Mischtechniken angewandt, damit wir verschiedene Blautöne zusammen bekommen. Mit Schwarz und Deckweiß haben wir das bewerkstelligt. Für die Flecken am Walrücken habe ich die Salztechnik verwendet. Dabei streut man in die leicht feuchte Farbe Salzkörner drauf. Leider hat das nur bei meinem Vorzeigebild funktioniert, bei den Kindern sah man es fast gar nicht. Woran das genau lag, kann ich nicht sagen.

Gestern ist auch der letzte Tag der 30. Day Coloring Challenge vorübergegangen und ich bin darüber ziemlich traurig. Es ist einfach so motivierend, wenn man seine Fortschritte in einer Community (instagram) posten kann, die tatsächlich darauf in Kommentaren und mit Likes reagiert! Ja, jetzt ist das wieder vorüber für ein Jahr… aber ein paar schöne Sachen sind noch entstanden. Sogar eine Karte – bin ganz begeistert von diesem unerwarteten Erfolg ;P

In den kommenden vier Wochen werdet ihr vermutlich nichts von mir lesen, da meine Wohnung umgebaut wird und ich somit keinen Zugang zu meinem Atelier habe ;( Oh Gott, wie werde ich das nur überstehen?! Durch den Umbau werde ich zum Urlaub gezwungen ;P und es vielleicht tatsächlich mal schaffen abzuschalten und Ruhe zu geben 😉 . Mal schauen.

Euch wünsche ich auf jeden Fall alles, alles Gute und einen guten Start in die Ferien bzw. schöne Wochen mit Grillabenden und Schwimmtagen!

Schöne Grüße

Franziska Schriftzug 2