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Der Bärenvogelschatz

9. September 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Heute möchte ich euch wieder einen ganz besonderen Bücherliebling vorstellen:

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Alle gezeigten Bilder stammen aus: Stella Dreis, Der Bärenvogelschatz. Nilpferd im G&G Verlag, Wien 2018.

Stella Dreis hat sowieso schon einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, da sie das wunderschöne „Grimms Märchenreise – Ein Wimmelbuch von Stella Dreis“, erschienen im Thienemann Verlag, illustriert hat.
[Exkurs – Anfang] Meines Erachtens hat das Buch „Grimms Märchenreise“ das falsche Format. Es hätte locker als Riesenbuch herausgegeben werden können. Es beinhaltet einfach so umwerfende und reiche Bilder, dass sie auf dem kleinen Format verloren gehen. Aber leider reagierte der Thienemann Verlag damals nicht auf meine Frage und in den vergangen Wochen auf eine andere Frage auch nicht…Inzwischen ist es vergriffen, aber zumindest noch gebraucht erhältlich [Exkurs – Ende].
In „Der Bärenvogelschatz“ hat Frau Dreis einen anderen, aber nicht minder wunderbar liebevollen, ergreifenden, fragilen und trotzdem unbeirrbaren Stil. Er bedient sich weniger Farben und wirkt trotzdem heiter, fröhlich und verspielt. Und vor allem spiegelt er exakt den Ton der Handlung wieder, die eine Brücke schlägt zwischen der außerordentlichen Verwundbarkeit und der endlosen Glückseligkeit, die einen beseelt, wenn man Dingen nachgeht, die einen wahrhaftig berühren.

Zur Handlung:

Wir lernen den kleinen Bären kennen als Schatzfinder, nicht etwa Schatzsucher, denn der kleine Bär findet stets Kostbarkeiten und zwar überall! Nur leider, und dieser Teil wird ausschließlich in mehreren doppelseitigen Bildern dargestellt, findet der kleine Bär kein Tier, das seine Freude und Aufregung über die außergewöhnlichen Kleinode teilt:

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Traurig darüber lässt er sein Schnäuzchen hängen, aber da eilt ihm das Schicksal zu Hilfe und eine Schatzfinderhistorie der Superlative nimmt ihren Anfang:IMG_2029 Kopie

Wer sich das obere Abbildung durchliest und auf sich wirken lässt, kommt nicht umhin zu bemerken welch famoser Lautsprache sich Frau Dreis bedient. Schrift und Bilder in perfektem Einklang spüren wir den Kitzelregen auf unserer Haut und sehen das verwunsche Blinken der Glitzerfische unter der Wasseroberfläche. Es erhebt auch das Vorlesen zu einem besonderen Genuss, da man fast schon mühelos szenisch liest. Und auch wenn keine Wörter zu finden sind, sprechen die vielen doppelseitigen Bilder eine eindeutige Sprache. Sie laden den Zuhörenden/Lesenden dazu ein ins Bild einzutauchen, zu verstehen, kurz zu verharren und dann erst weiterzublättern.

Auch das Ende beinhaltet eine berührende Botschaft und lässt uns beschwingt und mit einem wohligen Gefühl in der Magengegend das Buch schließen und der Zukunft ins Auge blicken.

Fazit:

Wooooow, so ein schönes, liebes Herzensbuch! Ein Buch das man knuddeln will, da es so viel beinhaltet woran man glauben und festhalten will:
Es ist gut so wie du bist, da ist jemand, der dich versteht und lieb hat, der bei dir bleibt und jede Facette des Lebens mit dir teilt und wenn du alt und tattrig bist, immer noch an deiner Seite weilt.
Ich musste mir das Buch einfach kaufen und euch mit der Genehmigung von Nilpferd im G&G Verlag vorstellen.

Ich finde das Buch von mehreren Standpunkten aus großartig: Als Amateur-Autor sind Bild- und Schriftsprache, sowie der homogene und zeitgleich dynamische rote Faden verzückend, als Freizeit-Künstler empfinde ich die Bilder als Juwel, als Teilzeit-Lehrerin ist die Botschaft eine zutiefst wertvolle und als Mensch allgemein kann ich nur sagen: „Holt euch diesen Bärenvogelbücherschatz!“

Eine kleine Anmerkung: Vielleicht sollte das Buch mit einem Schutzband versehen werden, falls es öfter aus dem Regal genommen wird. Der Einband scheint leicht zu beschädigen sein. Obwohl es ganz neu ist, schaut der Einband gebraucht aus.
(Tut meiner Liebe, aber keinen Abbruch ;P )
Nun denn, dann wünsche ich euch einen wunderbaren Sonntag, genießt die hoffentlich freie Zeit!
Alles Liebe
Franziska Schriftzug 2

 

Bücherrezension Büchervorstellung Materialien für die Volksschule Hinterlasse einen Kommentar

Zock Schnitt

6. September 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Manches Mal überkommt es einen und dann muss man unbedingt ein Logo zeichnen *höhö*:

Zock Schnitt

In diesem Fall für einen YouTube Kanal namens… na, ihr erratet es gleich?.. Jaaa, Zock Schnitt – bravo!
Es ist so motivierend, wenn man jemanden, den man vom echten Leben kennt, auf YouTube sieht! Und das ist bei diesem Channel der Fall. Da traut man sich auch gleich mehr, das selber mal zu machen. Deswegen war ich höchst inspiriert und schritt zur Tat, zwar nicht auf YouTube, aber am „Zeichenbrett“. Das kam dabei raus.
Liebe Grüße
Franziska Schriftzug 2

Alltagserzählungen Arbeiten mit Graphic Tablet Hinterlasse einen Kommentar

Peek-a-Boo Karte

2. September 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Kürzlich wurde das Konzept einer interaktiven Peek-A-Boo Karte an mich herangetragen. Bis jetzt dachte ich immer das seien einfach Karten durch die man durchschauen kann. Offenbar ist das aber nur ein Teil davon, denn wenn man die Karte öffnet, verändert sich das Bild im Ausschnitt. Allerdings sieht man diesen Zauber auf Fotos nur wenig.

Aus diesem Grunde präsentiere ich mein erstes, unglaubliche 4 Sekunden langes, Youtube-Video:

https://www.youtube.com/watch?v=N_CXC0izbhc

Und natürlich auch Fotos, da sieht man die Farben besser:

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Da ich selber (noch?) nicht im Stande bin Tutorials zu machen, verweise ich auf die vielen guten Videos die dazu auf YouTube zu finden sind. Einfach „Peek-a-boo card“ eingeben und es kommen gleich ein paar Vorschläge. Ich habe mich von Jennifer McGuire inspirieren lassen, muss aber ihre Angaben in cm korrigieren:

Vorderseite: 11cm x 21cm … bei 7cm falzen
Innen: 11cm x 22cm … bei 11cm falzen
Rückseite: 11cm x 15cm… bei 14cm falzen

Es hat ziemlich lange gebraucht, bis ich die Tierchen so positioniert habe, dass sie weder in das Fenster reinstehen, noch gebogen werden, aber das gehört zum Spiel dazu. Spielerei mit verschiedenen Varianten. Beim ersten Bild hab ich noch nicht verstanden, dass nur auf der Vorderseite Teile der Tiere ins Fenster reinstehen dürfen. Im Innenteil darf das nicht sein, sonst sähe man das auf der Vorderseite. Deswegen das zweite Arrangement:

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Am Schluss hab ich mir dann gedacht, dass der Panda so dazu gewürfelt aussieht und habe ihn weggelassen…

Falls ihr euch fragt wo ich diese zuckersüßen Stempel her habe: Die sind von der Firma AALL&Create. Die haben den Ansatz Stempelsets nicht mit Namen, sondern Nummern zu versehen, deshalb heißt dieses schöne Stück „#51“ und stammt aus der Feder von Olga Heldwein. Gekauft habe ich sie bei Stempelmühle. Dort gibt es auch noch viele andere Sets der Firma und die sind teilweise sehr sehenswert!

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AALL&Create #4 – auf Arches Hot Press Papier mit Daniel Smith Künstleraquarellfarben koloriert.

Im Moment werkle ich an einem Ziehmechanismus, alles sehr spannend. Damit nicht so viel schief geht, habe ich sogar einen Prototypen erstellt. Der zu meinem Stolz auch wirklich gut funktioniert. Aber dazu mehr, wenn die Karte fertig gestellt ist.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag und einen großartigen Wochenstart!

Liebe Grüße

Franziska Schriftzug 2

Aquarell Arbeiten mit Papier Copics Stempel Hinterlasse einen Kommentar

Was macht man mit einer Idee?

29. August 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Nach langer Abwesenheit melde ich mich nach erfolgreichem Umbau und „Zwangsferien“ von Computer und Arbeit wieder zurück.

Mit der freundlichen Genehmigung vom adrian Verlag möchte ich euch heute zwei Bücher vorstellen, die ich mir unbedingt kaufen musste, nachdem ich die schönen Bilder darin gesehen hatte. Da aber bei Bilderbüchern immer eine 50:50 Chance besteht, ob auch der Inhalt passend ist, schauen wir mal rein:

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Was macht man mit einer Idee?

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Dieses Buch, geschrieben von Kobi Yamada und zauberhaft illustriert von Mae Besom handelt von einem kleinen Jungen (?), der eines Tages eine Idee hat. Zuerst weiß er nicht, wie er damit umgehen soll und ignoriert sie. Dann freundet er sich mit der Idee langsam an, hat aber begründete Angst, dass andere nichts von ihr halten würden. So geht die Geschichte bis zu einem Punkt an dem eine Entscheidung getroffen wird, die alles verändert.

Die Geschichte beginnt in schwarz-weiß gehaltenen Bildern nur das Ei ist schon bunt und mit Fortlaufen der Geschehnisse verändert sich Gefühlswelt und Sichtweise des Protagonisten und es wird immer bunter.

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Das Buch ist hervorragend geeignet, um sich philosophisch mit dem Thema auseinander zu setzen. Die Idee an sich wird sehr bildlich behandelt, weswegen ich, als Erwachsener, bestrebt alles genau zu verstehen,  mich bewusst in die Handlung hineinversetzen muss, was gut funktioniert. Man kann das Buch sowohl mit Kindern, als auch mit Erwachsenen behandeln, was es besonders macht. Auch die Tatsache, dass das Buch nicht die üblichen 32, sondern wunderbare 40 Seiten hat, lässt es hervorstechen.

Auf der Seite des adrian Verlages findet man vier Ideen zur Umsetzung einer Idee: *klick*
Eine Idee aus Seidenpapier, eine aus Wolle, eine aus Papier und eine Laternen-Idee.
Ich finde es immer ganz besonders wertvoll, wenn Verlage sich die Mühe machen, ihre Bücher auch auf kreative und/ oder pädagogische Weise weiterzuführen und umzusetzen!

Was macht man mit einem Problem?

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Im zweiten Band schwelt die dunkel brodelnde Wolke eines Problems über unserem lieb gewonnenen Protagonisten. Was aber macht man mit einem Problem? Am liebsten verscheuchen oder so tun, als wäre es nicht da. Aber davon geht es nicht weg, es wird davon größer und man beginnt sich Sorgen zu machen und das Problem wächst weiter. Weglaufen kann man auch nicht, also was ist zu tun?

Probleme hat jeder von uns, also ist die Conclusio des Buches für jeden relevant: Problemen muss man sich stellen! Dann erkennt man, dass ein Problem auch immer das Potential in sich trägt an der Sache zu wachsen, zu lernen und mutig zu sein.

Dieses Mal ist die Hauptfigur schon in Farbe, vermutlich durch den Funken der Idee beseelt, aber seine Umgebung hat die Farbe wieder verloren, nur das Problem wabert unheilvoll in Violettönen umher. Auch dieses Buch ist für Kinder wie Erwachsene, und natürlich allen zwischendrin, geeignet. Ein wunderschöner Gesprächsanlass!
Hier hat der Verlag leider keine Ideen für weiterführende Bearbeitung, aber vielleicht fällt euch ja was ein, was ihr in den Kommentaren schreiben möchtet?

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Was macht man mit einer Chance?

Am 30. September wird auch das dritte Buch der Reihe auf Deutsch erscheinen und ich freue mich schon drauf!

Vorschaubild bei amazon.de

Kennt ihr die Bücher schon? Haben sie euch auch so gut gefallen? Ich freue mich auf eure Kommentare! Schöne Grüße

Franziska Schriftzug 2

Bücherrezension Büchervorstellung Hinterlasse einen Kommentar

Kleiner Tipp für LehrerInnen und Bastler

22. Juli 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Vor einiger Zeit durfte ich beim Betzold Kollegium die Magnet-Haftis testen. Inzwischen einige Wochen im Betrieb kann ich folgendes Fazit abgeben:

Ich verwende Haftis von der Firma magnetoplan schon seit geraumer Zeit und weiß deshalb genau was mir an den Magnetstickern wichtig ist: 1) Gute Klebeigenaschaften, das heißt sie müssen auch problemlos und ganzflächig auf Laminiertem halten und das für viele Jahre 2) Ein sinnvoller Spender, der einfach funktioniert, um ein schnelles Verarbeiten zu ermöglichen 3) Und natürlich muss der Magnet stark genug sein, um das Material gut an der Tafel zu halten und gleichzeitig dünn genug, um bei Bedarf zerschnitten werden zu können und das Material nicht wuchtig und schwer werden zu lassen. Zu 1) bis jetzt sehr zufriedenstellend! A6-Karten werden von einem Hafti problemlos gehalten. Und der Magnet klebt auch auf Laminat ausgesprochen gut. Zu 2) Auf der Verpackung ist eine ausführliche Anleitung, um sie in einen Spender umzufunktionieren, der jeder folgen können sollte. Dann kann man einfach an der Rolle ziehen und die Haftis lösen sich nacheinander vom Trägerband ab – kinderleicht und praktisch! Zu 3) Auch mit den Magneteigenschaften bin ich vollends zufrieden! Man kann die Haftis ganz leicht zerschneiden und das Material hält an der Tafel. A4 große Kartonkarten befestige ich mit 4 Magneten, kleine A6-Karten mit einem. Alles in allem ein Produkt dem ich vorbehaltlos volle Punktzahl gebe und jedem Lehrer empfehlen kann!

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Hier habe ich die Haftis zum Erstellen von Anleitungsnummerierungen für die Tafel verwendet.

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Hält sogar ein nicht(!)-laminiertes A4-Blatt. An der Tafel sollte die Magnetwirkung noch besser sein, als am heimischen Kühlschrank 🙂

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Unten im Meer

1. Juli 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Als großer Meerfan freue ich mich immer sehr auf die Sommerzeit, in der ich mit den Kindern tolle Meerbilder und -bastelarbeiten fabrizieren kann.

Heuer wollte ich unbedingt ein Walbild machen, da wir in Lesen den Schwerpunkt Wale hatten.

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Ich habe dafür die Salztechnik und Mischtechniken angewandt, damit wir verschiedene Blautöne zusammen bekommen. Mit Schwarz und Deckweiß haben wir das bewerkstelligt. Für die Flecken am Walrücken habe ich die Salztechnik verwendet. Dabei streut man in die leicht feuchte Farbe Salzkörner drauf. Leider hat das nur bei meinem Vorzeigebild funktioniert, bei den Kindern sah man es fast gar nicht. Woran das genau lag, kann ich nicht sagen.

Gestern ist auch der letzte Tag der 30. Day Coloring Challenge vorübergegangen und ich bin darüber ziemlich traurig. Es ist einfach so motivierend, wenn man seine Fortschritte in einer Community (instagram) posten kann, die tatsächlich darauf in Kommentaren und mit Likes reagiert! Ja, jetzt ist das wieder vorüber für ein Jahr… aber ein paar schöne Sachen sind noch entstanden. Sogar eine Karte – bin ganz begeistert von diesem unerwarteten Erfolg ;P

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In den kommenden vier Wochen werdet ihr vermutlich nichts von mir lesen, da meine Wohnung umgebaut wird und ich somit keinen Zugang zu meinem Atelier habe ;( Oh Gott, wie werde ich das nur überstehen?! Durch den Umbau werde ich zum Urlaub gezwungen ;P und es vielleicht tatsächlich mal schaffen abzuschalten und Ruhe zu geben 😉 . Mal schauen.

Euch wünsche ich auf jeden Fall alles, alles Gute und einen guten Start in die Ferien bzw. schöne Wochen mit Grillabenden und Schwimmtagen!

Schöne Grüße

Franziska Schriftzug 2

Alltagserzählungen Aquarell Arbeiten mit Papier Copics Stempel Hinterlasse einen Kommentar

Mali, mali…

24. Juni 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Ich gebe es zu: In dieser Woche ist zwar viel passiert, aber vor allem habe ich mich durch die Woche geschleppt mit dem Fazit, dass ich jetzt krank bin. Nichtsdestotrotz bin ich zumindest ein bisschen zum Malen gekommen, auch wenn ich zwei Tage bei der 30 Day Coloring Challenge auslassen musste – war einfach zu fertig. Die Ergebnisse seht ihr hier:

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  • Der Bär und das reisende Mädchen sind von My Favorite Things „Birthday Bears“ und „Adventure is calling“.
  • Die Kutsche und die Fee von Your Next Stamp „Little Darling Fairy Godmother“.
  • Die Narwale sind von Avery Elle „Extraordinary“.

Vielleicht könnte mir jemand von euch weiterhelfen: Ich suche mit großem Eifer vier Stempelsets von My Favorite Things, die total vergriffen sind. Es handelt sich um:

MFT Life is a picnic

MFT Every Day is a Picnic

 

MFT Wishing you green pastures

MFT Wishing you Green Pastures

MFT Class Act

MFT Class Act

MFT Sweet Birthday Wishes

MFT Sweet Birthday Wishes

Wenn also irgendwer willens wäre sich von diesen Stempelsets zu trennen, wäre ich sehr glücklich euch diese abzukaufen! Bitte einfach kommentieren oder schreiben an nachtfunkel Email
Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag

Franziska Schriftzug 2

Arbeiten mit Papier Hinterlasse einen Kommentar

Von Masken und Challenges

17. Juni 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Guten Morgen!
Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und Schulevents, die seit Monaten und Wochen geplant werden und für die gebastelt, geprobt und Unmengen an Energien verwendet wurden, kommen nun zu ihrem (hoffentlich) glorreich erfolgreichen Abschluss, indem sie überhaupt stattfinden (Bitte Petrus, sei gnädig mit uns!).

Dazu gehören auch oftmals Musicals, die mit der Klasse aufgeführt werden. Hut ab, an alle, die das mit ihrer Klasse machen, das braucht eine ordentliche Portion Nerven und Organisationskunst! Ich war bei einem dieser Musicals für die Masken zuständig und es wäre Welten einfacher gewesen, sie einfach selbst zu basteln, aber natürlich ist es für die Kinder viel schöner, wenn sie die Masken selbst machen können.

Ich präsentiere daher mit Stolz die Produkte, die dabei herauskamen:

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Falls sich wer fragt, wen oder was die Vogelmasken darstellen sollen, das sind Marabus. Die dünnen Haarreifen sind vom DM und die Ohren sind nicht nur geklebt, sondern auch so nah am Reifen wie möglich getackert. Das gibt nämlich die nötige Stabilität.

Weil mir danach war und ich Zeit hatte, habe ich dieses Tafelbild an einem anderen, weniger stressigen Tag gestaltet. Die Kinder, die fertig waren, durften es noch ausmalen:

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Außerdem nehme ich gerade an der 30 Day Coloring Challenge auf meinem Instagram Channel teil. Jeden Tag 10 Minuten kolorieren ist sich bis jetzt erst einmal in 17 Tagen nicht ausgegangen, und es macht mir einfach viel Freude. Ein paar der fertigen Bilder möchte ich euch gerne auch hier zeigen:

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Nun denn, werde ich mich in die nächste Koloration stürzen und wünsche euch einen superschönen Sonntag!

Franziska Schriftzug 2

Arbeiten mit Papier Hinterlasse einen Kommentar

Viele kleine Projekte…

3. Juni 2018 von Das Nachtfunkelatelier

…haben sich bei mir angestaut und die Aussicht auf nur mehr 5 Wochen Schule und die Tatsache, dass ich ab Schulferienanfang für mindestens einen Monat aus meiner Wohnung ausziehen muss, da alle Rohre ausgetauscht werden, treiben mich dazu gewisse Dinge einfach anzupacken.
Zum Beispiel habe ich mich endlich getraut mein Regal in die Wand zu bohren:

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Regalmontage: 1+

Dabei habe ich kein Rohr oder Kabel angebohrt, die Löcher sind wunderschön und an der passenden Stelle und das Brett ist sogar waagrecht uuuuuund ich bin nicht vor Aufregung gestorben! Ich war nahe dran, aber ich hab noch die Kurve gekratzt – yay!
Kennt ihr das? Jeder hat Dinge, die gemacht werden müssen, aber vor denen man aus diversen Gründen eine Heidenangst hat. Bei mir ist das eben Löcher bohren, weil es unwiderruflich ist und etwas Schweres halten soll und man bei Wänden nie ganz weiß, was einen erwartet.

Wir haben auch den Balkon mit Kletterpflanzen verschönert:

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Mit Clematis und Kiwi! Da es die Wurzeln der Clematis gern schattig haben, müssen meine Tic Tac Toe- Steine momentan als Schattenspender herhalten.

Ich war auch so mutig mich an das Projekt Echeveria zu wagen und hoffe, dass sie diesmal nicht so todkrank wird, wie die letzte ;(:

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Den Topf muss ich noch montieren, aber da müsste ich wieder bohren… 😉

Wahnsinnig stolz bin ich auch auf das Projekt Kresse pflanzen. Ich weiß nicht, ob ich schon jemals Kresse angepflanzt habe, aber jetzt musste ich es, aus vatertäglichen-Werkgründen. Schließlich muss ich den Kindern ja zeigen wie es geht, weswegen ich vorab Kresse gepflanzt habe. Jetzt sitze ich 2-3x am Tag vor dem Pflänzchen und freu mich wie ein Sonntagsschnitzel, wie schnell die Samen sprießen:


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Am ersten Tag am Nachmittag erst gepflanzt, sahen sie am nächsten Tag schon so aus!

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Heute, am dritten Tag, sind schon soo viele Blätter zu sehen! Am Abend sind sicher alle Samen aufgegangen!

Ich hoffe, dass die Samen in den Töpfen der Kinder auch so prächtig gedeihen!

Ich habe auch endlich meine Wahnsinnslieferung von Honey Bee Stamps eingeräumt, was wirklich eine unangenehme Arbeit ist, da die Pailletten so statisch aufgeladen sind, dass sie oftmals überall landen nur nicht im Zielgefäß:

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Die gesamte rechte Seite und die unterste Zeile von links sind Shakersachen von Honey Bee Stamps – ein Traum!

Sogar ein Kärtle habe ich zustande gebracht:

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Dabei wurde ich maßgeblich von dieser Karte von maikreations.de inspiriert. Maike war auch so superlieb und hat mir verraten, dass die Farbkleckse von einem Hero Arts Stempelset sind: Hero Arts Texture and Shape Woodblock Stamp Set. Hab es noch bei Amazon.com gefunden ❤ .

Und für die Schule habe ich auch noch eine Idee realisiert: Eine magnetische Nummerierung von Fotoanleitungen. Hier höchst professionell am heimischen Kühlschrank getestet.

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Am dritten Bild seht ihr noch die Marabu-Maske, die ich aus der Not, dass ich echt nichts im Internet gefunden habe, selbst designt und konstruiert habe. Jetzt muss ich das Ganze noch digitalisieren – na, viel Spaß :-/ .

Mein ganzer kreativer Spaß forderte seinen Tribut und ich lag jetzt zwei Tage flach. Hoffentlich geht es heute wieder. Mal sehen…

Euch wünsche ich auf jeden Fall einen wunderbaren Sonntag!

Liebe Grüße

Signatur

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Manchmal erfüllt man sich selbst einen Wunsch…

27. Mai 2018 von Das Nachtfunkelatelier

Vor einigen Jahren habe ich in der Zeitung eine wirklich süße Idee für eine Wandverzierung gesehen. Die hat mir so gut gefallen, dass ich mehrfach versuchte herauszufinden, wo man diese Wandsticker herbekommt, wurde aber nicht fündig.

Somit beschloss ich damals mir „einfach“ selbst solche Blumen zu basteln und hab schon mal Foliensamples und die große Klebematte für meine Silhouette Cameo bestellt. Auch einen Entwurf habe ich gestaltet. Und dann passierte über vier Jahre mal nichts mehr.

Und kürzlich dachte ich mir, eigentlich wäre es cool, wenn die Schmetterlinge, die wir zum Thema Spiegelsymmetrie gemacht haben, um etwas herumflattern würden! Und da viel mir wieder mal diese Blume ein. Und endlich war ich befähigt dieses Werk zu beenden. Das freut mich einfach so!

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Mein Entwurf zur Inspiration.

Dann weiter zur Ausarbeitung im Programm Corel Painter 2016:

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Da ich eine sehr unsaubere Art habe Linien zu zeichnen, dauert es immer Stunden diese sauber zu bekommen (siehe Kreise).

Bei den Blüten war es mir dann zu viel alles neu und sauber zu zeichnen und hab mich wieder mal an den Adobe Illustrator getraut, mit dem gigantischen Unterschied, dass es diesmal geklappt hat! Ich habe nämlich durch systematisches Durchklicken das Buntstift-Tool gefunden und damit diesen Vektor fabriziert – hach, bin immer noch überwältigt davon (Die Hass-Liebe zwischen Adobe Illustrator und mir hatte schon titanische Ausmaße erreicht):

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Und all diese Schritte waren nur Vorarbeit für das eigentliche Ziel: Die Verarbeitung im Programm Silhouette Studio Designer Edition…

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Dabei werden die einzelnen Ebenen also der hellbraune „Löcherkreis“, der dunkelbraune darunterliegende „Kreis“ und die gelbe Blütenebene einzeln aus Papier geschnitten und dann zusammengeklebt:

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Vergleich zur ursprünglichen Inspiration.

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Fertiges Riesenblüm…

Und endlich steht auch die Schmetterlingswand:

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Die Blätter und den Stängel habe ich dann frei gezeichnet. Da man da nicht passgenau arbeiten muss, kann man sich hier die komplizierte Vorarbeit über Programme sparen.

Noch eine kleine Idee, die ich hatte und glücklicherweise sofort umsetzen konnte:

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Schilder für Tierminiaturen

Für mein Walprojekt habe ich über viele Jahre hinweg Walminiaturen von Schleich und CollectA gesammelt. Zum Vergleich Fisch – Wal habe ich noch Walhai und Weißen Hai dazugestellt. Auf dem Foto sieht man einen kleinen Auszug der Sammlung.
Am Vorabend zum Projekt hatte ich noch die Idee Schilder zu den Tieren zu machen und setzte mich gleich ans Graphic Tablet, um diese zu realisieren.

Das vergilbte Schild möchte ich euch zur Verfügung stellen. Es darf für private Zwecke genutzt werden. Vielleicht könnt ihr es bei Piratenprojekten oder ähnlichem brauchen:

Vergilbtes Schild

Viel Freude damit und ein wunderschönes Wochenende euch allen!

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  • Die Stoffeule Die Stoffeule
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  • Paper Memories Paper Memories
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  • Stamping Fairies Stamping Fairies
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